Tomte Tummetott

Tomte Tummetott – Figurentheater Pantaleon

Sonntag, 03. März 2024
16:00 Uhr

In einer langen kalten Winternacht auf einem Hof mitten im Wald träumen die Tiere in ihren Ställen vom Sommer.
In einer langen kalten Winternacht auf einem Hof mitten im Wald schleicht ein sehr hungriger Fuchs durch den Schnee.
In einer langen Winternacht passt Tomte auf. Wie immer, seit vielen hundert Jahren. Auf die Menschen und auf die Tiere. – Besonders auf die Hühner!

Denn es schleicht ein sehr hungriger Fuchs durch den Schnee…

Nach dem Bilderbuch von Astrid Lindgren
Ein Figurentheaterstück für Kinder ab 4 Jahren

Gewinner „Goldenes Ei“ 2018/2019 – Auszeichnung der Hühnerleiter Maisach für besonders feine Inszenierungen!

Spieler: Alexander Baginski
Regie: Martina Quante
Musik: Baton Rouge
Kostüme: Die Garnroller

Kartenvorverkauf (inkl. Vorverkaufsgebühren) über MünchenTicket

Reservierung: 


Tomte Tummetott – Figurentheater Pantaleon
Hilda Huang

Klavierabend mit Hilda Huang, Gewinnerin des Internat. Bach-Wettbewerbs

Sonntag, 10. März 2024
18:00 Uhr

Hilda Huang, Klavier
(in Kooperation mit Astral Artist Philadelphia (USA) zur Förderung junger außergewöhnlicher Talente)

Programm:
Johann Sebastian Bach: Partita G-Dur, BWV 829
Franz Liszt: Der heilige Franz von Assisi, den Vögeln predigend
Frédéric Chopin: Sonate für Klavier, op. 58
Johann Sebastian Bach: Prälidium und Fuge es-moll, BWV 853
Fanny Mendelssohn: Ostersonate

Hilda Huang wurde als Kind chinesischer Einwanderer aus Hongkong und Taiwan in Fremont im Silicon Valley geboren.
Sie erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von drei Jahren und setzte ihre Ausbildung am San Francisco Konservatorium fort.

Die Pianistin Hilda Huang begann ihre internationale Konzertkarriere, als sie im Alter von 18 Jahren, als erste US-Amerikanerin und jüngste Teilnehmerin überhaupt, den ersten Preis beim Leipziger Bach-Wettbewerb gewann.
Seit sie ihr Debütkonzert im Rahmen des Steinway & Sons Prizewinners' Concert Network im Leipziger Gewandhaus in Zusammenarbeit mit dem Bach-Archiv Leipzig gab, wurde sie zu Auftritten beim Leipziger Bachfest, im BASF Gesellschaftshaus und beim Montréal Bach Festival eingeladen.
„Wer Hilda Huang sagt, muss auch Bach sagen.“ (Leipziger Bach-Archiv)

Sie ist seit 2013 Stipendiatin des US-Präsidenten für Kunst und Preisträgerin des Goldpreises der YoungArts Week.
Als junge Künstlerin wurde Hildas Verbindung mit Bachs Musik im Dokumentarfilm Bach and Friends an der Seite von Hilary Hahn, Bobby McFerrin und dem Emerson String Quartet deutlich.
Ihr Interesse an Bachs Musik auf dem modernen Klavier führte sie zum Cembalo, auf dem sie mit ihren kleinen Händen, ihrem Gespür für Artikulation und ihrem energischen Spielstil die Erforschung eines breiten Spektrums alter Musik anregte. Bei Hildas Orchesterdebüts spielte sie sowohl moderne als auch historische Instrumente, nahm ihre Debütaufnahme mit Erich Kunzel und dem Cincinnati Pops Orchestra für TELARC (2008) auf und trat als Solistin mit Nicholas McGegan und dem Philharmonia Barock auf. Seitdem trat sie mit dem Mitteldeutschen Kammerorchester, dem San Francisco Chamber Orchestra und dem Chamber Orchestra of Philadelphia auf.

Von 2023 bis 2024 ist Hilda Huang Fulbright-Stipendiatin und studiert historische und moderne Keyboards am Conservatorium van Amsterdam und arbeitet mit Menno Van Delft (Cembalo), Matthias Takinga (Orgel) und David Kuyken (Klavier) zusammen.
Hilda Huang ist Astralkünstlerin und Steinway-Künstlerin. Sie erhielt ein Paul and Daisy Soros Fellowship, ein Davidson Fellowship und den Gold Award der YoungArts Week der US National Foundation for the Advancement of the Arts, um ihr Studium an der Yale University und der Juilliard School zu unterstützen.

Freuen Sie sich auf Höhepunkte der Klaviermusikliteratur!

Kartenvorverkauf (inkl. Vorverkaufsgebühren) über MünchenTicket

Reservierung: 


Klavierabend mit Hilda Huang, Gewinnerin des Internat. Bach-Wettbewerbs
Fiona Grond

Fiona Grond - Interspaces: Poesias

Samstag, 16. März 2024
19:00 Uhr

Fiona Grond, Gesang
Philipp Schiepek, Gitarre
Moritz Stahl, Tenorsaxophon

Für die Schweizer Sängerin Fiona Grond ist die Stimme, ob mit oder ohne Worte, ein Instrument und Mittel des Ausdrucks einer inneren Suche nach Gedanken und Gefühlen. Ihr ACT Debüt „Poesias“ ist ein eindringlicher, farbenreicher Austausch mit persönlich und musikalisch eng Vertrauten: Gitarrist Philipp Schiepek zeigt sich einmal mehr als vielseitiger und hochmusikalischer Charakter. Und Saxofonist Moritz Stahl, sonst mit „Ark Noir“ oder der „Jazzrausch Bigband“ oft elektro-akustisch und kraftvoll zu hören, beeindruckt mit subtilen klanglichen Schattierungen und einem feinen Gefühl für Farben und Texturen. Grond, Stahl und Schiepek bilden ein organisch interagierendes Trio, wie es in dieser Tiefe und erst recht dieser ungewöhnlichen Instrumentierung außergewöhnlich ist, ein besonderes Erlebnis.


Kartenvorverkauf (inkl. Vorverkaufsgebühren) über MünchenTicket

Reservierung: 


Fiona Grond - Interspaces: Poesias
Wir freuen uns auf Sie!

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