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Rastrelli Cello Quartett

Samstag, 25. Januar 2020
19:00 Uhr

Vier Celli / Ein Streichquartett - der besonderen Art!

Kira Kraftzoff, Mischa Degtjareff, Kirill Timofeev und Sergio Drabkin, Celli

Das "Rastrelli Quartett" besteht aus vier Violoncelli, und doch meint man, den besonderen Klang eines klassischen Streichquartetts zu hören. Ja mehr noch, ihr Spiel verwandelt das Cello in ein Streichinstrument, das keine musikalischen Grenzen zu kennen scheint.

So mancher Konzertbesucher mag es kaum glauben, aber kein einziges Stück in dem umfangreichen Repertoire der "Rastrelli’s" wurde original für vier Celli geschrieben. All diese stimmigen Arrangements stammen von dem Quartett-Mitglied Sergio Drabkin. Seine raffinierten Kompositionen führen das Cello-Quartett auf ein bis dahin völlig unbekanntes musikalisches Gebiet.

Geleitet wird das "Rastrelli Quartett" von Kira Kraftzoff, der für sein extrem ausdrucksstarkes und wandlungsfähiges Spiel berühmt ist. Komplettiert wird das Quartett durch seine ehemaligen Schüler Mischa Degtjareff und Kirill Timofeev, ohne die diese große Bandbreite an Stilrichtungen und die Präsentation intensiven musikalischen Erlebens nicht möglich wäre.

Der erste Teil des Konzerts besteht meist aus rein klassischen Werken, arrangiert für vier Celli. Man meint, ein donnerndes Symphonie-Orchester zu hören, wenn "Eine Nacht auf dem kahlen Berge" von Modest Mussorgsky gespielt wird, gefolgt von "Andante Cantabile", einem zarten russischen Volkslied, das Peter Tschaikowsky für Streichquartett gesetzt hat. Womöglich kommen danach die "Zigeunerweisen" von Pablo de Sarasate oder Drabkin's "Paganissimo", wo man sofort einen virtuosen Geiger vor sich zu sehen meint. Auch die typischen Cello-Werke werden nicht vergessen, beispielsweise "Der Schwan" von Saint-Saёns oder "Après un rève" von Gabriel Fauré.

Das einzige Kriterium für die „Rastrellis“ bei der Auswahl der Werke: sie spielen nur die Musik, die sie selbst lieben.Darunter findet sich auch Jazz, Klezmer, Tango - das alles ist im zweiten Teil zu hören. 

Hier wird die Kunst der Klangverwandlung, die das virtuose Cello-Spiel der "Rastrellis" auszeichnet, zum wahren Abenteuer für die Zuhörer: man sieht und hört vier Celli auf der Bühne - und doch meint man, es wäre ein altes Klavier zu hören, auf dem gerade Ragtime gespielt wird, oder Saxophone des Glenn Miller-Orchesters oder Piazzolla's Bandoneon….es dürfte wohl kein Konzert gegeben haben, in dem das Publikum nicht die unbändige Spielfreude des "Rastrelli Cello Quartett" und das virtuose Cellospiel genossen hat.

Der Name des genialen italienischen Architekts Bartholomeo Rastrelli, der im 18. Jahrhundert die neue Hauptstadt Russlands erbauen sollte, steht Pate für Rastrelli Cello Quartett, das sich seiner Heimatstadt St.Petersburg sehr verbunden fühlt.


Vorverkauf und Reservierung: 

Der Vorverkauf (mit Vorverkaufsgebühr) erfolgt über München Ticket


Rastrelli Cello Quartett
Amélie Haidt Sextett

Amélie Haidt Sextett

Sonntag, 02. Februar 2020
18:00 Uhr

Amélie Haidt (Gesang, Gitarre),
Lukas Häfner (Gitarre),
Leo Betzl (Piano),
Maximilian Hirning (Bass),
Samuel Wootton (Percussion),
Marco Dufner (Schlagzeug)

Das Haidt Sextett fegt wie ein wild gewordener Sturm über den Zuhörer hinweg, fängt ihn auf in weichen Klavier- und Gitarrenflächen und bringt ihn wieder in Bewegung in wilden Rhythmus „Battles“ zwischen Kontrabass, Percussion und Schlagzeug.

Mit der wandelbaren, wunderbaren Klangfarbe ihrer Stimme steht die in Wessling geborene Sängerin Amélie Haidt  bei ihrem Sextett im Vordergrund. Durch ihre Fähigkeit, ihre Musiker mit einzubeziehen und jedem seinen individuellen Raum zu lassen, entsteht ein Klang, der von bestechender Spielklasse und Liebe zur Musik geformt ist. In ihren Eigenkompositionen erzählt die Musikerin von der Liebe zum Unvorhersehbaren und den Fragen, die einem das Leben stellt. Dies wird musikalisch mal in der Sprache des Jazz, des Neosouls oder Folks erzählt.

Mit ihr im Sextett spielen fünf außergewöhnliche Musiker, die bereits in der Münchner und Hamburger Jazzszene und darüber hinaus bekannt sind. Pure Spielfreudigkeit, die das Publikum begeistern und mitreißen wird

Vorverkauf und Reservierung:

 


Amélie Haidt Sextett
Adelmar

Das Einhorn Adelmar

Freitag, 07. Februar 2020
16:00 Uhr

mit Schauspiel, Tanz, Gesang und Live-Musik
von Gabriele Beier

Kein Wesen ist so schön wie das Einhorn Adelmar. Niemand hat es je wirklich gesehen, oder sagen wir, nur ganz wenige hatten die Ehre, es zu erblicken.

Der Erzählung nach ist es seit langem mal wieder aufgetaucht. Sein Fell ist so weiß wie der zarte Schaum einer klaren Quelle. Seine Mähne weht wie feine Musik im Wind. So steht es da, auf einer Lichtung im Wald, für den, der es entdecken möchte. Mit seinen Augen hat das Einhorn Adelmar die Geschichten der Welt gesehen und kann von ihnen erzählen.

So manch einer machte sich auf die Suche nach diesem wundersamen Wesen. Auch Sebastian, Fabian und Mirijam hörten von dem Einhorn. Ihr allergrößter Wunsch ist, das Einhorn Adelmar mit eigenen Augen zu sehen, und so machen sie sich auf den Weg, um es im großen Wald zu finden.

Komposition: Fabian Klebig
Teil der Texte und Liedtexte: Gabriele Beier
Photos: Raphaela Mire Beier, Wolfgang Diekamp
Endregie: Peter Ondraczek
Bühne, Kostüme : Raphaela Mire Beier

für alle kleinen und großen „Einhornentdecker“ ab 3 Jahren

Vorverkauf und Reservierung: 

Der Vorverkauf (mit Vorverkaufsgebühr) erfolgt über München Ticket

Das Einhorn Adelmar
Wir freuen uns auf Sie!

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